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Welche Katze passt richtig zu mir?

Katzen sind doch alle so niedlich

Klein groß, weiß,schwarz, gemustert, einfarbig, dick oder schlank. Unsere Fellnasen sind doch alle so niedlich. Wie soll man sich denn da nur für eine Katze entscheiden? Denn dies ist eine echt wichtige Frage, die du dir vor dem Kauf einer Katze stellen solltest. Denn nicht nur die süßen Kulleraugen sollten für deine Wahl entscheidend sein. 

Bevor du dich in eine Katze verliebt hast, solltest du wissen welche Fellnase zu dir und deinem Leben passt.

Welche Katze passt zu mir? 

Du willst eine Katze bei dir einziehen lassen? Wir sagen dir schon einmal eins, dass ist eine gute Entscheidung. Doch Sie ist auch nicht ohne, immerhin holst du dir ein gezähmtes Raubtier in deine vier Wände. Uns natürlich klar, dass du von Anfang alles richtig machen möchtest! Den ersten Schritt, welchen du dafür unternehmen solltest, ist dich auf die Suche nach der richtigen Fellnase zu begeben. 

Bist du gegen Katzen allergisch?

Das wichtigste was du vor dem Kauf einer Katze beachten musst ist, dass du checken solltest, dass keiner deiner Mitbewohner und vor allem auch du eine Katzenhaar-Allergie habt. 

Doch selbst wenn du so eine Allergie hast, gibt es trotzdem noch die Chance darauf eine Katze zu Hause halten zu können.

Denn es gibt auch allergikerfreundliche Katzen. Katzenrassen speziell für Allergiker wären beispielsweise: Orient. Kurzhaarkatze, Rexarten, Javanesen oder Balinesen. 

Kannst du dir eine Katze leisten?

Sind wir mal ganz ehrlich! Von Luft und Liebe können natürlich unsere lieben Vierbeiner auch nicht leben. Neben Anschaffungskosten und Kosten für die Erstausstattung, kommen noch einige weitere Kosten auf dich zu. Dies können beispielsweise noch Kosten für den Unterhalt oder den Tierarzt sein. 

Doch jetzt kommen gleich die beiden wichtigsten Fragen und zwar:

Wie wohnst du? Und wie oft bist du zu Hause?

Durch diese Frage beantworten wir dir, ob für dich ein Stubengänger oder ein Freigänger das richtige ist. Von Natur aus sind alle Katzen Freigänger. Doch habe keine Sorge, dass heißt nicht, dass Katzen nicht auch in Wohnungen gehalten werden können. Denn das kommt immer darauf an. Wenn du voll berufstätig bist und tagsüber niemand zu Hause ist, solltest du dich am besten für einen Freigänger entscheiden. Deine Fellnase bekommt dann genügend Bewegung und kann auch seinen natürlichen Jagdinstinkt ausleben. Auf jeden Fall ist das die Lösung, wenn du nicht in einer Großstadt oder in einer Gegend mit viel Straßenverkehr lebst. Wenn ja, könnte für dich dann ein gesicherter Garten oder Balkon eine Alternative darstellen. Hierfür gibt es extra Katzennetze die deinen Vierbeiner vor Ausbrüchen bewahren. 

Oder möchtest du doch lieber eine Wohnungskatze?

Dann wird bald deine Fellnase deine Wohnung für sich in Anspruch nehmen. Denn wenn du eine Schnurrnase daheim bei dir einziehen lasst, dann wird deine Wohnung als Katzenrevier erklärt. Schau einfach, dass dein neuer Mitbewohner alles auskuntschaften kann. Du solltest gesicherte Regale, gesicherte Türen und vor allem keine giftigen Pflanzen aber viel Beschäftigung rum stehen haben. So wird sich deine Katze in deiner Wohnung wohl fühlen. Einige Rassen haben einen hohen Freiheitsdrang und andere Katzenrassen sind wieder ruhiger und menschenbezogener. So kommen wir nun auch schon zu nächsten Frage.

Willst du einen Wildfang oder eine Schmusekatze?

Kuschelst du gerne? Dann such dir einen echten Menschenfreund. Sehr viele Katzen lieben Streicheleinheiten und sind gerne in euer Nähe. Es gibt auch förmlich richtige Schmuseliebhaber unter den Katzen. Rassen auf die, dass zutrifft, sind Perserkatzen, Russisch Blau, Maine Coone und Ragdoll-Katzen.

Doch es gibt keine Garantie, dass du nacher auch einen Schmusetiger hast. Denn kaum ein Haustier hat so einen eigenen Kopf, wie eine Katze. Letztendlich tut deine Katze einfach das, wonach ihr gerade so ist.

Was für ein Fell willst du bei deiner Katze?

Bevorzugst du langes oder kurzes Haar? Hättest du das gedacht? Katzen benötigen tatsächlich Unterstützung bei ihrer Fellpflege. Dabei hängt sehr viel von ihrer Felllänge ab. Mit Kurzhaarkatzen hast du sicherlich den geringsten Aufwand. Es gibt viele orientalische Katzenrassen mit wenig Unterfell. Sie brauchen weniger Fellpflege und Haaren nicht so stark. Doch selbst KAtzen mit dickem Fell sind keine Haarmonster, welche deinen Staubsauger verstopfen. Den meisten Aufwand habt ihr sicher mit Langhaar-Katzen. Diese solltest du von klein auf an Bürste und Kamm gewöhnen, damit sie sich auch regelmäßig kämmen lassen und nicht verpfilzen. 

Solltest du dir direkt 2 Katzen zu legen?

Katzen sind selbstständig, manchmal eigensinnig doch sie brauchen auf jeden Fall sozialen Kontakt! Entweder zu ihren Menschen oder eben zu ihren Katzenfreunden. Anhänglich verschmuste Katzen zum Beispiel, ertragen das Alleinsein oftmals gar nicht. Vor allem wenn ihr viel unterwegs seit und eine Wohnungskatze wollt, solltet ihr am besten gleich zwei einziehen lassen. Denn gelangweilte Katzen können komisch werden und im schlimmsten Fall sogar aggressiv oder krank. Hin und wieder mal alleine lassen, ist allerdings bei den meisten Katzenrassen kein Problem! 

 

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