Ist der Coronavirus eine Gefahr für unsere Hunde und Katzen?

Sind unsere Hunde und Katzen durch diesen neuartigen Virus ebenso gefährdet wie wir?

Du fragst dich bestimmt auch, ob der Coronavirus auch für unsere Fellnasen gefährlich werden kann. Doch können sich unsere Hunde und Katzen überhaupt mit diesem Virus anstecken? Mehr dazu erfährst du jetzt.

In China werden zur Zeit viele Hunde und Katzen einfach zu Hause gelassen oder sie irren draußen auf der Straße um her. Grund hierfür ist der Coronavirus. Um beurteilen zu können, ob sich unsere Fellnasen mit diesem Virus anstecken können, sollten wir erst einmal klären, was der Coronavirus überhaupt ist. Wenn man durch ein Mikroskop schaut, sieht dieser Virus aus wie eine Krone. Daher kommt der Name Corona. Es gibt ganz viele verschiedene Klassen und Familien dieser Coronaviren.

Wie kann sich ein Hund oder Katze überhaupt an Corona-Viren anstecken?

Das geschieht meistens über einen direkten Kontakt oder über die Aufnahme von Kot. Wenn sich dein Hund mit dem Coronavirus infizieren sollte, dann kommt es meistens zu Symptomen an den Atemwegen oder am Darmtrakt. Wenn sich dein Hund angesteckt hat, dann folgen die meisten Symptome meistens richtig schnell. Meistens merkt man nach ungefähr 4 bis 7 Tagen ob ein Hund an dem Virus erkrankt ist. Sollte dein Hund nach ein paar Tagen ganz müde und abgeschlagen auf dich wirken oder sogar Fieber oder Durchfall haben, dann könnte dies ein Anzeichen für den Coronavirus sein. Allerdings zeigen viele Hunde auch nur leichte Symptome, wie beispielsweise Schlappheit. Sollte der Coronavirus wirklich bei deinem Hund ausgebrochen sein, kannst du verschiedene Maßnahmen ergreifen. Da bei einem Virus kein Antibiotikum wirkt, kannst du bei deinem Hund die Flüssigkeitsspeicher durch Infeszionen auffüllen. Neben dem gibt es natürlich noch Mittel, welche die Abwehr deines Hundes steigern. Manchmal kommt es bei viralen Erkrankungen auch dazu, dass Bakterien sekundär quasi zusätzlich noch auf den Viruseffekt aufspringen. In diesem Fall könnte man dann doch ein Antibiotikum einsetzen. Wenn dein Hund starkes Erbrechen oder Durchfall haben sollte, kann man ihm Mittel geben, damit er nicht mehr Erbrechen muss und der Magen geschützt wird. 

Doch wie sieht es bei Katzen aus?

Ja bei Katzen gibt es auch Corona-Viren und zwar  gibt es zwei Sorten. Die eine Sorte verursacht nicht so schwere Symptome aber bei der Anderen ist es leider so das sie in der Katze motieren kann. Wenn dies geschieht dann heißt die Erkrankung Fip. Bei dieser Krankheit gibt es 2 Typen. Einer davon wäre die feuchte Form. Das kann man sich so vorstellen, dass sich Flüssigkeitsansammlungen in der Bauchhöhle oder in der Brusthöhle ansammeln oder das es zu so genannten Granologen, das sind so kleine Knötchen. Diese kleine Knötchen könnten in den inneren Organen auftreten. Diese Krankheit ist leider noch nicht wirklich heilbar. Bei dem anderen Typ handelt es sich um den nicht tödlichen. Bei diesem Erkrankungsverlauf ist es meistens so, dass die Katze Durchfall bekommt, doch sei beruight, dieser Krankheitsverlauf ist ganz gut behandelbar.

Doch bleibt alle ganz entspannt liebe Hunde und Katzenhalter, es gibt verschiedene Coronaviren. Laut der WHO ist der neuartige Corona-Virus aus China nicht ansteckend für unsere Fellnasen!