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Falls du Hunde magst dann solltest du jetzt gut aufpassen 9 schädliche Dinge die du ohne es zu merken deinen Hund antust

Falls du Hunde magst dann solltest du jetzt gut aufpassen! Denn hier sind 9 schädliche Dinge die du ohne es zu merken deinem Hund antust. Falls du ein Hundebesitzer bist, dann bist du sicherlich darum besorgt, dass dein vierbeiniger Freund gesund ist und ein langes und glückliches Leben führen kann. Es könnte jedoch sein, dass du manchmal unbewusst Dinge tust, die deinem Hund schaden. Unsere tierischen Begleiter sind neugierig, abenteuerlich und verhalten sich wie Kinder. Das ist etwas Schönes, kann sie jedoch auch in Schwierigkeiten bringen. Natürlich wollen wir das nicht! Deshalb zeigen wir dir ein paar verbreitete Fehler, welche wir  Menschen unbewusst machen wenn es um die Pflege der Hunde geht

1. Falsches Halsband auswählen 

zuallererst musst du die richtige Art von Band auswählen. Diese Entscheidung ist sehr wichtig und auch ziemlich persönlich, denn es gibt nämlich mehrere Arten von Bändern und du musst eines finden, dass zu den Anforderungen und zum Charakter deines Junghundes passt, sowie ein Ort an dem du sein Kennzeichen befestigen kannst. 


Ein einfaches Halsband, ist der am weit verbreiteste Typ an Halsbändern für Hunde. Dieses kannst du in jedem Tiergeschäft finden. Es hat eine Schnalle damit du die Länge des Bandes nach deinen Wünschen und dem Wachstum deines Hundes entsprechend anpassen kannst.


Es gibt Halsbänder mit Selbstöffnung! Dieser Typ von Halsband wurde vor allem für Hunde entworfen, die viel Zeit im Freien verbringen. Es öffnet sich sobald die Gefahr des Erstickens besteht, wie etwa wenn dein Hund an einem Zaun hängen bleiben sollte. 


Halsbänder können den Hals eines Hundes ernsthaft verletzen wenn er zu fest an der Leine zieht. Doch es gibt eine Lösung und zwar wenn das ist aber kein Problem wenn man beim Gurt zieht  geschirr oder Halsband entschieden hast II und genauso wichtiger Schritt ist sicher zu gehen ob es die richtige Größe hat falls ein Halsband oder ein Geschirr zu groß ist dann könnte dein Schützling weglaufen wenn es aber zu klein ist dann kann es ihn erwürgen die allgemeine Regel hierfür ist dass man für kleine bis mittelgroße Rassen ein Finger zwischen das Halsband und den Hundehals geben kann bei großen und extra großen Hunden sollten zwei Finger hineinpassen vergiss auch nicht die Enge immer wieder zu kontrollieren besonders während dein Schützling noch beim Wachsen ist außerdem können Hunde genauso wie Menschen mit der Zeit zunehmen

2. Ein Hund alleine im Auto lassen

Lasse deinen Hund niemals alleine im Auto, denn in einem Auto kann die Temperatur innerhalb von nur zehn Minuten um 20 Grad steigen und das selbst wenn das Auto im Schatten geparkt wurde. 

Hunde schwitzen nicht wie Menschen, deshalb können sie viel schneller überhitzen als wir! Da unseren Fellnasen die Fähigkeit fehlt, sich selbst abzukühlen können die Konsequenzen einer Überhitzung tödlich für deinen Vierbeiner sein. Deswegen lasse deinen Liebling niemals alleine in einem heißen Auto! Zeichen von Überhitzung können sein, übermäßiges Sabbern oder hecheln und sich überall aufgeregt Umsehen. 

3. Die Zähne des Hundes ignorieren

Hunde-Zähne müssen genauso geputzt werden wie die von Menschen auch. Es geht hier nicht ums Ästhetische, denn es ist ein Muss! Daher solltest du sofort damit beginnen, wenn du einen Welpen bekommst! Denn so gewöhnst du sie von Anfang an, ans Zähneputzen! Dreimal die Woche reicht am Anfang vollkommen aus. Das gleiche gilt auch wenn die Zähne deines Hundes gesund sind. Doch am allerbesten ist es natürlich deinem Hund täglich die Zähne zu putzen. Wenn du deinen Hund ein paar Sticks zum Kauen gibst, dann ersetzt das nicht das regelmäßige Zähneputzen. Das sollte dir klar sein.  Diese kausticks mit Minzgeschmack putzen die hinteren Zähne nicht so gut wie eine Hundekaubürste. Verwende keine Zahnpasta die für Menschen entworfene wurde. Genau so solltest du auch keine Zahnbürsten für Menschen verwenden. Doch es gibt spezielle Zahn-Kaubürsten für Hunde, die sich von denen von uns Menschen stark unterscheiden. Du hast vermutlich noch nie eine Zahnpasta mit Hähnchen oder Rind-Geschmack probiert. Hundezahnbürsten haben normalerweise kleinere Köpfe und äußert sanfte Boston. Falls du keine hast, dann kannst du hier bei uns im Shop gerne eine kaufen. 

4. Den Hund alles essen lassen

Gib einem Hund niemals Essen! Es ist viel zu salzig, zu würzig und zu fettig! Für sie sind die meisten Gerichte die du zu dir nimmst in der Tat giftig. Wenn ein Hund Kaugummi, Gebackenes oder sogar einige Diät Nahrungen zu sich nimmt, ist dies sehr schlecht für ihn. Denn diese Nahrungsmittel enthalten einen speziellen Süßstoff, namens Xylitol. Wenn dein Hund diese Süßstoff verdaut, dann könnte dies blutzuckersenkend wirken. Dies kann zu Leberversagen führen. Jedem Hundehalter sollte natürlich auch klar sein, dass Hunde niemals Alkohol trinken sollten. Denn dieser beeinflusst die Leber und das Hirn eines Hundes. 


5.Welpen zu einem Hundepark mitnehmen

Hunde sind sehr soziale Wesen! Doch denke lieber zweimal nach, bevor du deine kleine Fellnase zum Hundepark mitnimmst. Zunächst einmal können Hunde passive Träger von Krankheiten sein. Zweitens können ausgewachsene Hunde, besonders Größere, beim Spielen oder Herumlaufen ziemlich grob sein! Sie können deinem kleinen Hündchen ungewollt wehtun

6. körperliche Bestrafung anwenden 

Ja Hunde brauchen Training! Eines solltest du jedoch unbedingt beachten! Körperliche Bestrafung ist dabei nie in Ordnung! Denn es funktioniert nicht! Und du wirst genau das Gegenteil, von dem was du möchtest bewirken. Dein Hund wird Angst vor dir bekommen. Training welches auf Belohnung basiert, ist viel effizienter, als körperliche Disziplin! Hier kommt der Grund dafür: Denn Belohnungen helfen, dass Vertrauen zwischen deinem Hund und dir aufzubauen. Körperliche Bestrafung hingegen, stärkt generell das Misstrauen in Menschen.  Das Training mit einer Belohnung ermutigt den Hund sich auf die gewünschte Art und Weise zu verhalten. Wenn ein Hund aber körperlich misshandelt wird, dann könnte er versuchen sich zu verstecken. Manche Hunde fangen dann auch an, unkontrolliert zu urinieren oder vor Gehorsam zu erstarren. Eine Belohnung beim Training hilft deinem Hund das erwünschte Verhalten zu lernen und anzunehmen. Wenn ein Hundebesitzer jedoch Gewalt anwendet, dann kann sich ein Hund nur auf den Gedanken, das tut weh und ich mag das nicht konzentrieren. Denk darüber nach wirst, du gerne geschlagen? Ich schätze nicht! Magst du Belohnungen? Ich denke ja! Tja Hunde sind da nicht anders als du. Also wenn dein Hund etwas macht, mit dem du nicht einverstanden bist, dann schreib ihn in eine Hundeschule ein. Die sowohl dich als auch deinen Hund lehrt. Die beste Zeit dafür ist wenn dein Hund noch ein Welpe ist und es noch nicht zu spät ist, um ihm leicht, positive Angewohnheiten und Verhaltensweisen anzutrainieren..

7. Deinen Hund im Auto nicht sichern 

Menschen benutzen Sitzgurte und Kinderautositze! Warum sollte es bei Hunden also nicht anders sein? Wenn du dein Hund im Auto nicht sicherst und du in einen Unfall verwickelt bist, dann kann dein Haustier stark oder tödlich verletzt werden. Du hast zahlreiche Möglichkeiten, wenn es um die Sicherheit deines Hundes im Auto geht es gibt nämlich zahlreiches gutes Geschirr für Hunde, speziell für Autos auf dem Markt. Unser Haustierglück24 Hunde-Anschnallgurt ist ein gutes Beispiel dafür.

8. Floh, Zecken und Wurm Behandlungen auslassen

Vorbeugende Behandlung gegen Parasiten sind unerlässlich wenn du Hundebesitzer bist. Einige Menschen sagen, dass du im Winter eine Pause von Floh, Zecken und Hunde Medikamenten machen kannst. Aber du solltest das wirklich mit deinem Tierarzt davor abgesprochen haben, da Vorsorge immer besser als Nachsorge ist.

9. Rassenrelevante gesundheitliche Probleme ignorieren

Manche Rassen brauchen spezielle Pflege! Wieder andere Neigen zu bestimmten gesundheitlichen Problemen! Erkundige dich immer bevor du ein Haustier holst, damit du weißt wie du dich am besten darum kümmern kannst.


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